Home

Pressestimmen:

Und weil er etwas zu sagen hat, kommen seine Botschaften kurz und knackig daher, verpackt in manchmal zwei, manchmal vier Textzeilen, gerne auch kondensiert in einem einzigen Wort. Seine „defekten Liebeslieder“ oder auch seine Tiergedichte singen im wörtlichen Sinn das Hohelied der Knappheit und präsentieren dem Publikum die Pointe bereits nach wenigen Worten.“

Unaufmerksamkeit oder eben Langeweile während der Vorstellung wird mit dem gnadenlosen Verpassen von Pointen sofort bestraft. Denn was Jan Rutishauser auf der Bühne scheinbar locker und ein wenig sprunghaft erzählt, ist in Wahrheit perfekt durchorchestriert. Da kann auch mal ein einzelnes Wort, das sich unscheinbar in einer Liedzeile versteckt, Bezug nehmen auf einen Satz, den er fünf Minuten vorher gesagt hat, und so den Aufmerksamen auf den Rängen ein zusätzliches Lachen schenken. Der Quell seiner Lieder, Gedichte und Texte liegt dabei in seinem eigenen Alltag. Dem als Künstler, als Single, als Mensch, was nicht nur das Programm sondern auch ihn selbst für das Publikum besonders greifbar macht.“

Allerdings wird dem Programm nicht gerecht, wer es auf seine Pointen und seine Wortspiele reduziert. Rutishauser legt Wert darauf, Kabarett und eben nicht „nur“ Comedy zu machen, erzählt mit der Geschichte von der Schreibblockade, die ihn monatelang heimsuchte, ihn lähmte und jeder Kreativität beraubte, auch die Geschichte unseres hektischen, leistungsorientierten Alltags.“

Sein Programm „Gepflegte Langeweile“ ist ein sehenswertes Stück Kabarettkunst, mit viel Wortwitz und und jenem Schuss Nachdenklichkeit, das dem Humor Bodenhaftung verleiht…“

Premiere in Kreuzlingen, Ostschweiz am Sonntag, 10. September 2017

Worte werden lebendig.“

Letztlich gewinnt Rutishauser, der Absolvent der Dimitrischule ist und eine Ausbildung als Mime und Clown hat, vom Anfang bis zum Ende der anderthalb Stunden alle Sympathien des Publikums, das ihn nur mit einigen Zugaben ziehen lässt.“

Über die Vorpremiere von “Gepflegte Langeweile”, Thurgauer Zeitung, 12. 6. 2017

“Laut dem Magazin “Who is Who”, das die Thurgauer Zeitung seit einigen Jahren herausgibt, gehört Jan Rutishauser zu den 100 wichtigsten Persönlichkeiten des Kantons. Dass er zu Recht auf der Liste erscheint, bewies der Kabarettist am Freitagabend mit seinem Auftritt beim Kulturverein Steinacker. Von der ersten Minute weg zog er das Publikum in seinen Bann und unterhielt es auf das Beste.

Aus auf den ersten Blick unscheinbaren Begebenheiten…schuf er ein grossartiges Programm, das für viele herzhafte Lacher sorgte.

Mit tosendem Applaus forderte es (Publikum) eine Zugabe…”

Thurgauer Zeitung, 24. 4. 2017

Die hundert Menschen im ausverkauften Haus lassen sich nicht lumpen. Das Gelächter kommt zuverlässig nach jeder Pointe… In der Wohnzimmer-Atmosphäre des Theaters an der Grenze läuft Rutishauser zur Hochform auf. Er erzählt, singt, spielt, so dass man nicht mehr nachvollziehen kann, warum seine Mutter einst sein Diplom als Pantomime und den „Bachelor of Arts in Physical Theatre“ als gerahmte Zeitverschwendung abqualifizierte.

thurgaukultur.ch, 25.1.2015

Bei einer guten Geschichte sollten die Ohren zu Augen werden, heisst es in einem chinesischen Sprichwort. Das war bei Jan Rutishauser auf jeden Fall so. Der junge Kabarettist erzählt mit viel Elan und Virtuosität…

Westnetz.ch, 17.9.2014

Von Jan Rutishauser wird definitv noch zu hören sein.

Zofinger Tagblatt, 14.1.2014

Er beherrscht nicht nur das Spiel mit den Worten und der Sprache, auch Gestik und Mimik waren von höchster Qualität.

Solothurner Zeitung, 29.5.13

Ich hasse Schnee; das ist Regen, der noch länger nervt!“, erklärte Rutishauser und ließ die lachenden Gäste erst wieder verschnaufen, als er von der Bühne ging.

Schwäbische, 15.3.2013

Selbstironie, die beim Publikum für Begeisterungsstürme sorgte.

Oltner Tagblatt, 4.3.2013

 

Comments are closed